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Mit Hund und Fahrrad unterwegs: Die optimale Ausstattung

Fahrradfahren Hund Ausrüstung

Wer erstmals eine gemeinsame Fahrradtour mit Hund plant, der ist anfänglich sicherlich noch hier und da ein wenig überfordert. Schließlich müssen Sie nicht nur die Gesundheit und Fitness des haarigen Begleiters ausreichend testen, sondern auch wichtige Kommandos instruieren und dem Hund beibringen, neben dem Fahrrad zu laufen. Aber müssen Sie als Hundebesitzer noch auf weitere Besonderheiten beim Radfahren mit Hund achten? Die Antwort lautet: Ja! So kommt es bei einem Fahrradausflug gemeinsam mit dem Vierbeiner ebenfalls auf die richtige und vollständige Ausrüstung an. In diesem Blog-Artikel von Strandpfoten erfahren Sie, auf welches Equipment Sie beim Radeln mit Hund nicht verzichten sollten – so wird die Fahrt mit Rad und Hund bestimmt zu einem sicheren Vergnügen!

Die Grundausstattung für das Fahrradfahren mit Hund

Keine Frage – bei einem gemeinsamen Ausflug mit Hund am Fahrrad kommt es vor allem auf die Sicherheit für Sie, Ihren Vierbeiner und andere Verkehrsteilnehmer an! Sicherlich haben Sie bereits vorab schon einige Gesundheitschecks durchgeführt und sämtliche Maßnahmen getroffen, um den Hund an das Fahrrad gewöhnen und die nötige Sicherheit im Straßenverkehr stets gewährleisten zu können. Doch haben Sie auch daran gedacht, weitere wichtige Vorkehrungen für das Radeln mit Hund am eigenen Drahtesel vorzunehmen? So ist beispielsweise ein sogenannter Rücktritt am Fahrrad für abruptes Bremen durchaus ratsam. Der Grund: Beim Fahrradfahren halten Sie die Leine Ihres Hundes in der Regel in der Hand und können in unvorhergesehenen Gefahrensituation womöglich die Handbremse oftmals nicht schnell genug betätigen. Da erscheint eine Bremshilfe am Fuß durchaus praktisch!
Wenn Sie häufig in der Dämmerung oder am späten Abend bei Dunkelheit mit dem Fahrrad und Hund unterwegs sind, benötigen Sie außerdem eine funktionstüchtige Fahrradbeleuchtung mit Front- und Rücklicht sowie Reflektoren. Befestigen Sie die Reflektoren jedoch nicht nur an Ihrem eigenen Fahrrad und sich selbst, denn auch für Ihren Hund sind diese Leuchtelemente Pflicht! So können Sie und andere Verkehrsteilnehmer Ihren Vierbeiner auch im Dunkeln problemlos erkennen.

Brustgeschirr statt Halsband

Wenn Sie Ihren Hund mit dem Fahrrad ausführen möchten, sollten Sie die Langstrecken-Gassirunden selbstverständlich auch so komfortabel wie möglich für Ihren vierbeinigen Begleiter gestalten! Anstelle eines einfachen Halsbandes sollte Ihr Hund daher zum Beispiel ein passgenaues und gepolstertes Brustgeschirr tragen, wenn der Hund neben dem Fahrrad laufen soll. Schließlich birgt ein simples Halsband oftmals die Gefahr, dass Kehlkopf und Wirbelsäule des Tieres durch plötzlich abrupte und ruckartige Bewegungen in Mitleidenschaft gezogen und somit gesundheitlich belastet werden. So können Sie ungewollte Verletzungen und aufkommende Unlust und Trotz für weitere Fahrradausflüge aus dem Weg gehen!
Unser Tipp: Untersuchen Sie Ihren Vierbeiner nach längeren Radtouren regelmäßig auf eventuelle Scheuerstellen und tauschen Sie gegebenenfalls sogar das Fahrrad-Geschirr gegen ein anderes Modell aus.

Hund am Fahrrad mit Leine: Welche Leine eignet sich dafür am besten?

Die Wahl für eine perfekt geeignete und sichere Hundeleine zum Fahrradfahren kann so manchen radfahrenden Hundebesitzer durchaus zur Verzweiflung bringen! Dies ist kein Wunder, denn die große Auswahl an verschiedenen Leinen für Hunde in unterschiedlichen Arten, Modellen und sogar Längen macht die Entscheidung für eine passende Leine nicht unbedingt einfacher. Beim Kauf einer Hundeleine für die Radtouren mit Hund sollten Sie sich generell für eine stabile Leine – wie zum Beispiel eine Lederleine – entscheiden. Grundsätzlich hängt die Länge der Leine oftmals auch von der Größe des Hundes ab, jedoch erweisen sich Leinen mit einer Länge von ein bis zwei Metern als besonders praktisch für die Radtouren mit Hund. Lassen Sie sich jedoch unbedingt von einem fachkundigen Mitarbeiter des Tierbedarfsladens Ihres Vertrauens beraten und informieren Sie sich über die adäquate Art und Länge zugeschnitten auf Ihren Hund!
Kleiner Hinweis: In der Regel kommen gängige Schleppleinen für das Fahrradfahren mit Hund nicht infrage, da sich die langen Leinen schnell beim Fahren im Fahrrad verheddern können und die Sturzgefahr erheblich erhöhen. Doch auch die allbekannten Rollleinen haben sich als eher unhandlich erwiesen. Schließlich ist der Aufprall bei einem versehentlichen Fallenlassen der Leine meist sehr laut, so dass sich der Hund erschrecken und im schlimmsten Fall einen Unfall verursachen kann.

Gibt es eine Alternative für eine Hundeleine beim Fahrradfahren?

Beim gemeinsamen Radeln mit Hund an der Leine sehnen sich viele Fahrradfahrer oftmals nach freien Händen und möchten am liebsten auf die Mitnahme der Hundeleine verzichten, um sich somit besser auf den Straßenverkehr konzentrieren und bei eventuellen Gefahren rechtzeitig reagieren zu können. Dafür kommt ein praktischer Fahrrad-Abstandhalter als sichere Alternative zur Leine wie gerufen! Die flexible Metallvorrichtung wird dabei am hinteren Teil des Fahrradrahmes montiert und hält den Hund mit einer kurzen Leine auf sicheren Abstand zum Rad – so kann Ihr geliebter Vierbeiner nicht in die Räder laufen! Mittels einer eingebauten Feder werden Ruckbewegungen ebenfalls ausgeglichen und eine zusätzliche Sicherung löst das Tier in brenzligen Situationen von der Leine.

Die Pausen-Utensilien für zwischendurch

Bei herrlichem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel können die Radausflüge in Begleitung Ihres Hundes gerne einmal einige Stunden dauern. Doch insbesondere bei diesen längeren Touren bei warmen Temperaturen sollten Sie mit ausreichend Wasser und verdauliches Futter für Sie selbst und natürlich den Vierbeiner ausgestattet sein und daher stets einen handlichen Wasserspender für unterwegs in Ihrem Fahrrad-Rucksack verstauen – so kommt Ihr Tier nach der Pause schnell wieder zu Kräften und kann den Rückweg nach Hause ohne Probleme meistern!

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