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Unsere Baderegeln für den Hund

Baderegeln für Hunde

Wasser macht Spaß – und wahrscheinlich bereitet ein Ausflug zum Strand auch Ihrem Hund so richtig Vergnügen! Jedoch sieht man dem Hund meist am Ende des Strandtages die Erschöpfung ganz schön an – kein Wunder, denn das stundelange Herumtollen im Wasser oder Sand verlangt dem Hundekörper ordentlich Kraft und Energie ab. Wie praktisch, dass wir von Strandpfoten insgesamt sechs Regeln und Tipps für Sie und Ihren Hund zusammengefasst haben, mit denen der Strandurlaub sicherlich zu einem beschwingten Erlebnis für Ihren Vierbeiner wird. Somit steht dem Badevergnügen nichts mehr im Wege!

Baderegel Nummer 1:

Zweifelsohne lautet die oberste Regel für einen Badeausflug mit Hund: Das Schwimmen ist nur bei körperlicher Fitness erlaubt! Daher ist es ratsam, vor jedem Strandurlaub zu prüfen, ob Ihr Hund die gesundheitlichen Voraussetzungen für einen unbeschwerten Tag am Meer mitbringt. So sollte beispielsweise bei fiebrigen Infektionen, unangenehmen Hauterkrankungen, einer Herz-Kreislauf-Schwäche oder sogar einer Neigung zu gefährlichen Nervenkrankheiten wie Epilepsie auf einen Ausflug an den Strand oder Badesee verzichtet werden. Natürlich spielt hierbei auch das Alter des Hundes eine entscheidende Rolle! Beachten Sie außerdem, dass Ihr Hund beim Toben und Spielen im Wasser nicht übermutig wird und sich verausgabt– denn genau wie wir Menschen überschätzen auch die vierbeinigen Schwimmer gerne einmal sich selbst und die eigenen Kräfte. Hierfür empfehlen wir von Strandpfoten stets ein wachsames Auge auf Ihren Hund zu haben und ihn beim Schwimmen zu beaufsichtigen. Falls Ihr Hund müde wirkt, können Sie ihn unverzüglich aus dem Wasser holen.

Baderegel Nummer 2:

Wahrscheinlich kommt Ihnen folgende Situation bekannt vor: Kaum sind Sie am Strand oder Badesee angekommen, hat Ihr Hund bereits das Wasser entdeckt – und ehe man sich versieht, ist er auch schon drin. Doch insbesondere an heißen Sommertagen könnte der vorschnelle Sprung in das kühle Nass zu einem gefährlichen Temperaturschock führen. Unsere zweite Baderegel besagt demnach, dass sich Ihr Hund erst einmal langsam an die kalten Temperaturen des Meeres oder Badesees gewöhnen sollte. Am besten lassen Sie Ihren Vierbeiner zunächst mit den Pfoten, gefolgt von den Beinen und anschließend nach und nach mit dem ganzen Körper in das Wasser eintreten. Auf diese Weise können Sie Ihren Vierbeiner vor Herz-Kreislauf-Problemen schützen.

Baderegel Nummer 3:

Nicht nur bei uns Menschen kann das Schwimmengehen mit vollem Magen ziemlich gefährlich werden – denn auch bei unseren Hunden könnte das Baden direkt nach dem Essen zu einer heiklen Angelegenheit werden. Der Grund: Nach dem Essen wird das Blut hauptsächlich für die Verdauung im Magen-Darm-Trakt benötigt, sodass andere Körperteile gegebenenfalls unterversorgt werden. Die Folge: Schnell könnte der Kreislauf schlapp machen und dem Hund fehlt es beim Schwimmen an Kraft und Kondition! Daher unser Tipp für Baderegel Nummer 3: Gönnen Sie Ihrem Hund eine ausgiebige Verdauungspause, damit sich Ihr Hund beim nächsten Badegang wieder ausgelassen vergnügen kann.

Baderegel Nummer 4:

Die heißen Temperaturen und das Spielen im Wasser und Sand können ganz schön durstig machen! Aus diesem Grund bezieht sich auch unsere vierte Baderegel für den Strandurlaub mit Hund auf das leibliche Wohl Ihres Tieres: So sollten Sie Ihrem Hund unbedingt vor und nach dem Schwimmen mit ausreichend Trinkwasser versorgen. Dadurch vermeiden Sie, dass der Hund das Meerwasser trinkt, um sich den Durst zu löschen. Wahrscheinlich fragen Sie sich nun, was daran denn nun eigentlich so schlimm ist? Die Antwort darauf ist recht simpel: Der hohe Salzgehalt im Meerwasser führt dazu, dass Ihr Hund unbemerkt große Mengen an Flüssigkeit verliert – was wiederum unter Umständen zu Erbrechen oder Durchfall führen könnte.

Baderegel Nummer 5:

Nach dem Bad im kühlen Nass sollten Sie den Hundekörper gründlich abtrocknen, da bei dem nassen Hundefell viel nackte Haut zum Vorschein kommt. Genau wie beim Menschen können diese unbedeckten Hautstellen anfällig für einen Sonnenbrand sein. Außerdem sollten Sie Ihren Hund aus der prallen Sonne nehmen und stets ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen bereithalten – denn auch für Hunde besteht die Gefahr eines Sonnenbrandes oder eines Hitzeschocks!

Baderegel Nummer 6:

Zu guter Letzt haben wir von Strandpfoten noch einen weiteren Tipp für das Baden mit Hund für Sie: Lassen Sie Ihren Hund niemals mit Hundegeschirr oder Halsband in das Wasser! Ein zu lockeres Halsband kann möglicherweise dazu führen, dass sich Ihr Hund mit den Pfoten darin verfängt. Folglich kann das Tier die Kontrolle verlieren und sich im Wasser auf den Rücken drehen – im schlimmsten Fall kann dies ein Ertrinken des Hundes zur Folge haben.

Am Ende bleibt also festzuhalten:

Unsere vorgestellten Schwimmregeln für den Hund ähneln eigentlich doch sehr den vertrauten Vorschriften für das Baden bei uns Menschen. Dabei kommen uns sogar einige Weisheiten und Anweisungen noch aus unserer Kindheit bekannt vor, die auch Anwendung bei den haarigen Schwimmern finden sollten: So dürfen die Vierbeiner nicht mit vollem Hunde-Magen in das Wasser springen und ein langsames Antasten an die meist eher kühleren Wassertemperaturen ist uns ebenfalls geläufig. Außerdem sollte auf eine direkte Sonneneinstrahlung zur Vermeidung von Sonnenbrand verzichtet werden und die Sicherstellung einer gesunden körperlichen Verfassung des Tieres ist für ein sorgenfreies Hundebaden ebenso ratsam!

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